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Ankommen und loslassen, das ist die Devise bei uns im Schalchenhof. So weit weg und doch daheim, dieses Gefühl möchten wir mit unserer offenen Herzlichkeit bei Ihnen wachkitzeln. Seit Jahrzehnten steht der Schalchenhof für Zufriedenheit und Begeisterung sowie bayerischer ehrlicher Gastlichtkeit, wir wollen uns nicht verbiegen, sondern echt und authentisch sein. Damit Sie Ihren Urlaub in einem familiär geführten Haus genießen können. Unser Gute-Laune-Team, versucht jeden Tag ihre Wünsche von den Augen abzulesen, jedes Augenblinzeln deuten zu können und Ihre Erwartungen an einen Landgasthof zu übertreffen.

Herzlichkeit und Charme sind die bedeutensten Charaktereigenschaften von unseren Mitarbeitern, gemeinsam mit uns als Gastgeberfamilie Bichler, möchten wir das einmalige schaffen, wenn Sie das besondere suchen.

Abseits der Straße, inmitten nahezu unberührter Natur und direkt am See gelegen, blickt man vom Landgasthof Schalchenhof über die glitzernde Pracht des Chiemsees hinüber zur zauberhaften Fraueninsel und dem dahinterliegenden Bergland der Bayerischen Alpen.

Hier finden Sie Natur, Erholung und Entspannung pur. Rund um den See erstreckt sich eine “grüne Oase” mit Wiesen, Wäldern und kleinen idyllischen Dörfern. Inmitten dieses kleinen Paradieses liegt der Landgasthof Schalchenhof in idyllischer Einzellage ohne Verkehrslärm, von Wiesen und Wäldern umgeben und mit hauseigenem Chiemseebadestrand.

Ich hoffe, dass Sie Freude an unserer Homepage haben, und würde mich freuen, Sie demnächst persönlich hier im Schalchenhof begrüßen zu dürfen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt.

Mit lieben Chiemsee-Grüßen

Ihr Gute-Laune-Team vom Schalchenhof und Ihre Justina Bichler

Gerade mal zweihundert Meter sind es vom Landgasthof zum Chiemsee und damit zum hauseigenen Badeplatz.

Es ist ein romantischer, von Bäumen beschatteter Badestrand mit großem Badesteg. Die vom Wasser heran getragenen Chiemsee-Kiesel gehen über in eine gepflegte Liegewiese. Ob Sie ganz langsam, direkt vom Strand aus in den See hinaus gehen, um sich vor dem Schwimmen zu akklimatisieren, oder ob Sie lieber gleich Kopf voraus hinein springen in das erfrischende Nass – das Bad im bayerischen Meer gehört zur Sommerfrische auf Schalchen einfach dazu.

Am hauseigenen Bootsanleger können Hobbykapitäne ihre Schiffe vertäuen, denn was wäre ein Urlaub am Chiemsee, wenn das eigene Boot zu Hause bleiben müsste?
Bootstrockenstellplätze sowie Winterlager für Schiffe sind ebenfalls vorhanden.

Schalchen ist ein alter Hof. Bereits im Mittelalter sind er und Mitterndorf gemeinschaftlich bewirt­schaftete Lehen des „Königlich Stift und Adelich Kloster Frauenchiemsee" gewesen. Die „Schalchner" sind erstmals in Nr. 15 der Kloster­urkunden Frauenchiemsee (HStArch) vom 18.09.1265 genannt. In dieser Urkunde übergibt "Otto von Aschau seine edle Leibeigene Ottiglia, Tochter des Ritters von Dorfpach und Hausfrau des Rüdiger de Schalhen als Seelgerät der heili­gen Maria in Nonnenwerde (-Fraueninsel)".

Um 1395 gehen die Schalchner ihrer beiden Lehen Schalchen und Mitterndorf verlustig. Ein Heinrich der Schalchner von Baden (wohin er sich absetzte), ist der letzte aus dieser Familie genannte (verschuldete) Besitzer dieser beiden Güter. Schalchen und Mitterndorf wechseln nun über längere Zeit häufig ihren Herrn. Es sind teil­weise sehr hochrangige Familien darunter, so dass die Bewirtschaftung der Güter wohl nicht der eigentliche Grund des Besitzerwerbes sein konnte. Als sich 1407 für das Kloster Frauen­chiemsee eine Gelegenheit dazu ergab, kaufte - um den Spekulationen auf den Eigentumser­werb daran vorzubeugen - die Äbtissin Kathari­na den Besitz an den dem Kloster mit der Leibei­genschaft „verwohnten und ihm als Eigentum Zuthanen" beiden, als Lehen vergebenen Güter.

1491 hat eine Feuersbrunst das Kloster Frauen­chiemsee heimgesucht und es ist zu einem gro­ßen Teil abgebrannt. Die Äbtissin Magdalena Auer von Winkl musste sehr große Ausgaben zur Wiederherstellung des Klosters leisten. Sie war deshalb gezwungen, Geld aufzunehmen, wo und wie sie es nur erhalten konnte. So mußte sie dem Pfarrer von Gollenshausen für ein Darlehen den Zehent des Gutes Mitterndorf übereignen und ein „Schachwartt vom Chiemsee" erhielt für sein Darlehen an das Kloster den Zehent des Schal­chenhofes. Schalchen und Mitterndorf sind seit­her nicht mehr als gemeinsam bewirtschaftete Liegenschaften erwähnt.

Die jeweiligen Besitzer von Schalchen wurden - bis 1680 etwa - der Einfachheit halber jeweils statt mit Familiennamen die „Schalchner" oder der „Schallner" genannt. Diese Benennung hat sich für die Familie des Eigentümers und als Hausname im Volksmund bis heute erhalten. Der familiäre Zusammenhang - die ununterbroche­ne Generationenfolge - der jetzigen Eigentümer mit den einstigen Besitzern von Schalchen, darf seit 1769 als gesichert angesehen werden. Die Säkularisation brachte den Bauern auf klöster­lichem Eigentum die Befreiung von der Leib­eigenschaft. Wolfgang Mayr oder Maier (nach der Schreibweise des Heimatpflegers Stadelhuber) konnte 1824 gegen einen Loskaufschilling von 750 Gulden das Eigentum an Schalchen erwerben.

Das Haus selbst, der jetzige Schalchenhof, dürfte - entsprechend einer Einkerbung im alten Dachstuhl - um 1814 errichtet worden sein. Von 1958 ab haben das Ehepaar Jakob und Justina Strasser, den Hof sei­ner nunmehrigen Nutzung und Bestimmung ent­sprechend aus- und umgebaut. Die heutige Besitzerin Justina Juliane Bichler führt mit ihren beiden Kindern, Sohn Jakob Siegfried Rupert und Tochter Justina Juliane Sophie Irmengard den Landgasthof mit viel Liebe weiter.

Gemeinsam begannen sie im Winter 2013, die Zimmerkategorie Almrausch komplett zu renovieren, im Winter 2014 folgten die Kategorien mit direktem Seeblick, Chiemseetraum und Bergzauber.

Unser Team

Justina Bichler

Geschäftsführung

Raphael

Küche

Milan

Spülküche

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Service

Florian

Service

Eugen

Service

Anett

Service

Petra

Service

Jasmin

Service

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Service

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Frühstück

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Hotelteam 2015

Unser Team 2015

Küchenteam 2015

Unser Küchenteam 2015